Das Klima in Hamburg schwankt nicht so stark wie das Klima weiter landeinwärts. Es ist im Winter nicht so kalt wie an anderen Orten Deutschlands und im Sommer auch nicht sehr heiß. Im Norden Deutschlands ist es generell ein wenig kühler und regnerischer als im Süden. In Hamburg beträgt die Durchschnittstemperatur selbst in den Wintermonaten 2°C. Dafür werden im Sommer durchschnittlich nur etwa 22°C erreicht. Aber keine Sorge - dies sind lediglich Durchschnittswerte und man kann auch in Hamburg durchaus ins Schwitzen kommen!
Wer gern relativ trocken bleibt, reist statistisch gesehen am besten im verhältnismäßig regenarmen Monat März nach Hamburg, allerdings ist es zu dieser Zeit noch relativ kühl. Der meiste Regen fällt statistisch gesehen hingegen von Juli bis Oktober, was daran liegt, dass hier die Schauer stärker sind und mehr Regenwasser enthalten als der ansonsten vorkommende leichtere Nieselregen.
Das Vorurteil, dass es in Hamburg immer nur Schmuddelwetter gibt, stimmt nur teilweise. So fällt in Hamburg pro Jahr weniger Niederschlag als zum Beispiel in München. Allerdings sind anhaltende Schönwetterperioden tatsächlich seltener und der Regen fällt eher nieselnd und durchaus häufiger als im Süden.
In Hamburg gibt es nicht nur Schmuddelwetter.
Den obligatorischen Regenschirm und wetterfeste Kleidung sollte man auf jeden Fall dabei haben. Regen und Wind können trotz der milden Temperaturen im Winter dafür sorgen, dass es draußen recht unangenehm wird.
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